Download Goodie: Wallpaper No. 01 "Pink Roses"

Geschrieben von Karsten am 13. August 2016. Veröffentlicht in Downloads

Da ich neben Menschen auch unheimlich gerne andere Motive fotografiere, möchte ich heute etwas Besonderes vorstellen, was ich mir für meinen Blog überlegt habe.

Und zwar werde ich eine kleine Serie mit Wallpapers auflegen, die sich jeder gratis zur freien Verfügbarkeit herunterladen kann und sie privat auf seinem PC als Hintergrund für den Desktop nutzen kann.

Man muss sich nur die zip-Datei am Ende dieses Texts herunterladen. Nach dem Entpacken der zip-Datei auf dem eigenen PC, sucht man sich aus, welche Auflösung man benötigt und ersetzt den bisherigen Bildschirmhintergrund mit dem neuen.

Den Anfang macht das Motiv "Pink Roses".

Ich wünsche allen viel Freude damit!

 

Dateien:
Datum 2016-08-13
Dateigröße 954.78 KB
Download 221

Bessere Ausstrahlung - Steigerung der eigenen Attraktivität (2)

Geschrieben von Karsten am 03. September 2015. Veröffentlicht in Ideen, Rat und Lebenshilfe

portraitfotograf berlin fotoshooting charlottenburg

Der "allgemeine Lebens-Stil" = Hindernis für maximale eigene Ausstrahlung

 Sich gut zu fühlen, mit seinem Körper im Reinen zu sein - dann fühlt man sich nicht nur bei einem Fotoshooting vor meiner Kamera wohl, sondern geht auch mit sehr viel mehr positiver Energie durchs Leben.

Wie ich in meinem letzten Eintrag schrieb, ist die Erlangung eines entwickelten Körperbewusstseins eng mit einem komplett kontrollierten Ernährungsbewusstsein verbunden. Das ist aber wiederum eigentlich nur Bestandteil eines viel weiter gefassten Gesundheitsbewusstseins. Alles zusammengenommen resultiert schließlich in eine völlig neue Betrachtungsweise darüber, wie unsere "entwickelte" westliche Welt eigentlich aufgebaut ist und funktioniert.

Also was ist dieser "allgemeine Lebens-Stil" in Deutschland eigentlich?

Das tägliche Drama

Wie bereits im letzten Eintrag geschrieben, beginnt es damit, dass meiner Ansicht nach in jedem beliebigen Supermarkt in Deutschland (auch in Bio-Märkten) mindestens 90% des Lebensmittel-Sortiments auf Dauer schlecht für die Gesundheit der Menschen ist. Mindestens. Die tatsächliche Zahl ist bestimmt noch höher, aber ich denke jeder gewinnt eine Vorstellung davon, was ich hier meine: Das Meiste der im Supermarkt angebotenen Esswaren ist schlicht und ergreifend Gift.

Wie bei jedem Gift, ist auch hier die Dosis entscheidend. Ein einzelner Schokoriegel, eine Cola, ein Liter Milch, ein einzelnes Steak vom Schwein sind noch keine allzu große Bedrohung für die Gesundheit, aber .... Der Schokoriegel, die Cola, die Milch und das Steak als Stellvertreter einer "Mainstream-Ernährung" über Jahre und Jahrzehnte  hinweg konsumiert und verzehrt... das ist eine ganz andere Dimension!

Es führt im Ergebnis dazu, das extrem viele Menschen Übergewicht haben. Zum Übergewicht rechne ich schon die 2-3 Kilos, die "nur noch" zum absoluten Idealgewicht fehlen. Eine beliebige Stichprobe zeigt an, wie dramatisch die Lage tatsächlich ist. Das kann ein Spaziergang durch ein belebtes Einkaufs-Center sein, in der Fußgängerzone oder im Park.  

Man wird relativ schnell feststellen: Der Anteil übergewichtiger Menschen ist weitaus höher als der Menschen mit einem Ideal-Gewicht. Hier ein dicker Bauch, da ein kleines Bäuchlein, dort eine Wölbung... Mit steigendem Alter ist dieser Anteil umso dramatischer vorhanden.

Und das ist nur das, was man als Außenstehender mit bloßem Auge sehen kann. Von daraus resultierenden Krankheiten, körperlichen wie geistigen Gebrechen, möchte ich noch gar nicht anfangen. So viel verschwendetes Potenzial!

Und warum das alles?

  • mangelndes Körperbewusstsein
  • führt zu mangelndem Ernährungsbewusstsein
  • führt zu mangelndem Gesundheitsbewusstsein
  • führt zu mangelndem Gesellschaftsbewusstein
  • resultiert in den "allgemeinen Lebens-Stil"

Wie bei allem gibt es auch hier zwei Seiten. Was sind also die "Vorteile" des "allgemeinen Lebens-Stils"? Es sind 7 Aspekte, die ich mal ganz plakativ wie folgt nennen möchte:

Die "bösen Sieben":

  • 1. Die Macht der Gewohnheit: man muss nichts neu erlernen, alles läuft so weiter wie bisher
  • 2. Die Bequemlichkeit: vorproduziertes Essen geht schnell in der Zubereitung. Was man nicht bedenkt: vorproduziertes Essen = vorproduzierte (Fremd!) Gedanken. Man isst also aus Bequemlichkeit ein Lebensmittel, über dessen Zusammensetzung man nicht selber entschieden hat, sondern anderen das Vertrauen gegeben hat. Diese "Anderen" verfolgen aber leider in erster Linie Profit-Interessen und damit nicht unbedingt unsere eigenen (auch gesundheitlichen!) Interessen.
  • 3. Der Geschmack: Viel zu viel Zucker und schlechtes Fett (Ja, es gibt auch gutes Fett!) sorgen dafür, das extrem viele Lebensmittel "gut" schmecken. Man wird regelrecht süchtig nach ihnen.
  • 4. Die Gruppenzugehörigkeit: Von kleinauf gilt der Satz "Gegessen wird, was auf den Teller kommt." Die Familie als soziale Einheit einigt sich auf eine bestimmte Ernährungsgewohnheit, die dann regelmäßig gemeinsam zelebriert wird. Das gemeinsame Essen stellt eine nicht unwesentliche Komponente des familiären Zusammenseins dar, hat damit eine gigantische soziale Bedeutung. Gruppenzugehörigkeit bedeutet aber meistens auch gleichzeitig Gruppendruck.
  • 5. Die Kosten: Fast Food kostet wenig in der Anschaffung und kann im Alltag schnell heruntergeschlungen werden. Es gibt also auch eine zeitliche Ersparnis beim Verzehr.
  • 6. Die Verfügbarkeit: das Waren-Angebot ist allgegenwärtig. Jeder Supermarkt führt mindestens 90% jener Lebensmittel, die dem "allgemeinen Lebens-Stil" zuzuordnen sind (s.o.).
  • 7. Die Erinnerungen: An bestimmte Lebensmittel werden bestimmte Erfahrungen geknüpft, die teilweise weit in die eigene Kindheit zurückreichen. Daraus ergibt sich zusätzlich noch ein emotionaler Mehrwert dieser Produkte.

Wenn wir also zum Kern der Sache vordringen wollen, dann werden wir es über kurz oder lang mit den Punkten 1 bis 7 zu tun bekommen. Und das sind machtvolle Gegner! Lebenslang waren sie am Werk und wirken sich bis zum heutigen Tag auf unseren Alltag aus. Man kann sich dem nur entziehen, wenn man sich genauestens darüber im Klaren ist, dass man keine bleibenden Resultate erzielt, wenn man sich nicht diesen "bösen Sieben" stellt.

Am Anfang einer grundlegenden, eigenen Transformation - nicht nur körperlich, sondern auch spirituell - steht somit die Herausbildung eines Bewusstseins über den "allgemeinen Lebens-Stil".

Es ist eben NICHT allein mit ausreichender Bewegung getan, damit man sich gut fühlt. Das Problem reicht viel tiefer, als man sich zunächst vorstellen mag. Vor der Transformation der eigenen Ausstrahlung hat eine innere Reinigung zu erfolgen, die mit den alten Gewohnheiten bricht. Gewohnheiten, die aus Wahrnehmungen und zuvor angeeigneten Verhaltensmustern resultierten, die nicht zuletzt gesamtgesellschaftlich Konsens sind - leider nicht zum Wohle der Allgemeinheit geschweige denn des Einzelnen.

Das Gute daran: jeder kann etwas ändern. Es liegt in der eigenen Hand, sich den vorherrschenden Tricks der Ernährungsindustrie zu entziehen. Man muss es nur wollen.